Der Präsident des BDMP kommentiert den Koalitionsvertrag und die darin geplante Intitiative zur Verschärfung des Waffenrechts wie folgt:
Neues aus Baden-Württemberg
Grün und Rot haben sich geeinigt und die Inhalte des Koalitionsvertrages werden bekannt. Offensichtlich gehört das auch so lasche deutsche Waffenrecht zu den „Problemen“, die es eiligst und mit alternativlosem Lösungsansatz zu bewältigen gibt.
Nichts Gutes verheißt daher der Koalitionsvertrag zwischen Grün und Rot in Baden-Württemberg für den Schießsport.
Zitat:Waffenrecht verschärfen
Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger). Auch die Kontrolle der so genannten Altfälle unter den Sportschützen im Waffenrecht muss strenger und rechtssicher geregelt werden. Wir werden zudem rasch die erforderlichen Konsequenzen aus der vom Landtag bereits beschlossenen Evaluation der Kontrollen von Waffen und Munition ziehen. Wir streben eine dauerhafte höhere Kontrolldichte durch die Waffenbehörden an.
Ohne erkennbaren Grund, ohne Darstellung des Gewinns für die öffentliche Sicherheit wird im Bereich Großkaliber die englische Rasenmähermethode angestrebt. Jeder, der vor den englischen Verhältnissen nicht die Augen verschließt, weiß, wohin dieser Weg führt. Kein Wort darüber, dass der wohl größte Teil unserer Mitglieder im Auftrag des Staates gelernt hat, mit der Waffe umzugehen, damit er bei Bedarf für sein Land eintreten kann bzw. „darf“. Wenn es aber darum geht, sich auf Papierscheiben sportlich zu messen, werden der Polizist, der Bundeswehrsoldat, der Reservist oder der Beamte zum unmündigen Bürger degradiert, weil von ihm pauschal eine potentielle Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht. Von dem nicht im Staatsdienst ausgebildeten Sportschützen ganz zu schweigen.
Die Grünen wollen dem Bürger allen Ernstes einreden, dieser Schritt erhöhe die Sicherheit im Lande.
Wie aus „gut unterrichteten Kreisen“ seit Jahren zu hören ist, wird die Zahl der illegalen Waffen in Deutschland auf die drei- bis vierfache Menge der legalen sprich registrierten Waffen geschätzt. Von einem wirksamen Vorgehen gegen diesen Waffenbestand ist aber nicht die Rede. Auf die 25%-Minderheit einzuschlagen macht sich in den Medien und bei der politischen Anhängerschaft offenbar besser.
Es gibt viel zu tun………….
Dieter Graefrath
Präsident

können:" Liebes Volk, die Grünen verarschen Euch, gauckeln Euch was vor und errichten bald eine grüne Wattebausch-Diktatur! 
ganz besonders im Hinblick auf die Landtagswahlen in BW. Ich bekam dann die Antwort: Nein, nicht direkt, wohl nicht so richtig... zumindestens im Augenblick nicht!
egaler Waffen soll reduziert werden